Hans im Glück

Hans im Glück

Hans erhält als Lohn für sieben Jahre Arbeit einen Klumpen Gold. Diesen tauscht er gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, und die Gans gibt er für einen Schleifstein her. Er hat das Empfinden, jeweils so zu tauschen, dass alles eintrifft, was er sich wünscht, und fühlt sich vom Glück bevorzugt. Zuletzt fällt ihm der schwere Schleifstein in einen Brunnen. Endlich ist er glücklich, den schweren Stein nicht mehr tragen zu müssen.

„So glücklich wie ich, rief er aus‚ gibt es keinen Menschen unter der Sonne. Mit leichtem Herzen und frei von aller Last ging er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter angekommen war.“



Künstlerin: Irmgard Wissing, Bad Bevensen

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